Mutter-Rosa-Altenzentrum Trier

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Seniorenheime | Trier-Nord
Mutter-Rosa-Altenzentrum Trier
Seniorenheim, Altenheim
Engelstraße 68-78
54292 Trier
Tel: (0651) 20040
Fax: (0651) 2004980
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Herzlich Willkommen!

Gerne öffnen wir Ihnen - in Bild und Wort - unsere Türen und informieren Sie über unser Haus. Wenn Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen möchten, können Sie einen Termin mit uns vereinbaren, um uns, unser Angebot und die Atmosphäre unseres Hauses an Ort und Stelle kennenzulernen.

Das Mutter-Rosa-Altenzentrum ist ein Haus, das atmet, lebt und Geborgenheit gibt. Zentral in Trier gelegen, sind es nur wenige Minuten Fußweg zur weltbekannten Porta Nigra. Die Lage des Hauses ist zugleich ruhig, weil es sich in eine gewachsene Wohnbebauung einfügt. Für 139 alte Menschen schaffen wir ein Zuhause, in dem sie ihren Lebensabend in einem anregenden und kultivierten Umfeld verbringen. Dazu gehört eine ganzheitliche, sorgfältige Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner Bezug nimmt.

Durch die Pflege unserer guten nachbarschaftlichen Beziehungen zu den Pfarrgemeinden, Kindergärten, Musikschulen und den zahlreichen ehrenamtlich engagierten Mitbürgern sind wir ein offenes Haus, ein lebendiger Ort der Begegnung.

Unser HausDie gute Adresse im Herzen von Trier !

Das Mutter-Rosa-Altenzentrum ist ein Haus, das atmet, lebt und Geborgenheit gibt.  Zentral in Trier gelegen, sind es nur wenige Minuten Fußweg zur weltbekannten Porta Nigra. Die Lage des Hauses ist zugleich ruhig, weil es sich in eine gewachsene Wohnbebauung einfügt. Für 139 alte Menschen schaffen wir ein Zuhause, in dem sie ihren Lebensabend in einem anregenden und kultivierten Umfeld verbringen. Dazu gehört eine ganzheitliche, sorgfältige Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner Bezug nimmt.

Wir sind ein offenes Haus.

Durch die Pflege unserer guten nachbarschaftlichen Beziehungen zu den Pfarrgemeinden, Kindergärten, Musikschulen und den zahlreichen ehrenamtlich engagierten Mitbürgern sind wir ein offenes Haus, ein lebendiger Ort der Begegnung.

Wir sind ein aktives Haus.

Unserer Hausgemeinschaft bieten wir das ganze Jahr über eine Vielzahl verschiedener kultureller, geselliger und unterhaltender Aktivitäten und Veranstaltungen an. So gestalten wir das Leben im Mutter-Rosa-Altenzentrum möglichst bunt und vielfältig. Natürlich feiern wir auch gemeinsam Feste. Die räumlichen Bedingungen hierfür sind ideal: Unser Haus hat ein großes Foyer als Austragungsort für Konzerte, gemeinschaftliches Singen, Vernissagen und jahreszeitliche Feiern. Weitere Veranstaltungsräume können für Vorträge, sportliche und gesellige Aktivitäten  genutzt werden. Auf der hauseigenen Kegelbahn trifft sich unsere Kegelrunde zweimal wöchentlich. Die Bibliothek mit anschließendem Leseraum befinden sich im Erdgeschoss - hier können aktuelle Zeitschriften und die Tageszeitung gelesen werden. Viermal im Jahr erscheint unsere Hauszeitschrift "Blickpunkt", in der auch Beiträge unserer Senioren veröffentlicht werden. Für Demenzkranke haben wir in eigenes sozialpflegerisches Konzept entwickelt. In unserer behaglich eingerichteten Tagesbetreuung werden sie in besonderer Weise von erfahrenem Fachpersonal betreut und gefördert.

Grundlage unseres Handelns ist das christliche Menschenbild.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, in unserem Haus eine Kultur und Atmosphäre zu schaffen, in der Wert und Würde jedes menschlichen Lebens der Maßstab allen Handelns sind. Dabei orientieren wir uns an der Botschaft Jesu. In unserer Kapelle feiern wir täglich Gottesdienste mit unserem Hausgeistlichen und den Schwestern des Konventes der Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Die Ordensschwestern, die in verschiedenen Aufgabenbereichen ehrenamtlich im Hause tätig sind, tragen in besonderer Weise zu einer Atmosphäre der Geborgenheit und Spiritualität bei.

Die Zimmer

Unser Haus verfügt über 89 Einzelzimmer und 25 Doppelzimmer, viele davon mit Balkon, Loggia oder Zugang zu einer Terrasse. Die Einzelzimmer können mit eigenen Möbeln und nach eigenem Geschmack eingerichtet werden. Zur Ausstattung gehören ein höhen- und neigungsverstellbares Bett und Nachtschrank, ein Einbaukleiderschrank sowie Parkettboden. Jedes Zimmer verfügt über einen Nassraum mit Dusche, WC und Handwaschbecken.

Die geräumigen Doppelzimmer des Pflegebereiches im ersten Obergeschoss sind funktionell ausgestattet und können mit persönlichen Erinnerungsstücken behaglich eingerichtet werden.

Alle Zimmer sind hell, großzügig und einladend. Überall stehen Gemeinschaftsräume, offene Sitzgruppen und großräumige Terrassen zur Verfügung.

Pflege

Im Vordergrund unserer Leitgedanken steht der alte Mensch mit seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Wir nehmen ihn so an, wie er ist. Wir gehen offen und wohlwollend auf ihn zu, ohne vorgeformtes Bild. Wir respektieren ihn als eigenständige Persönlichkeit, einzigartig aufgrund seines Wesens und seiner Fähigkeiten, seiner Wertvorstellungen und Erfahrungen, seiner Biografie und seines sozialen Umfeldes. Wir achten seine Lebensgeschichte und die Tradition, aus der er kommt, ungeachtet seiner Herkunft und Konfession. Diese Unvorgenommenheit ermöglicht es uns, wach zu sein, seine Bedürfnisse zu erspüren und gefühlvoll auf sie einzugehen, und ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihre persönlichen Gewohnheiten zu leben, sich sicher, geborgen und heimisch zu fühlen.Vor allem in der ersten Zeit nach dem Einzug in unser Haus bieten wir ihnen unsere Unterstützung und unsere Zuwendung an, um die Integration in die Hausgemeinschaft zu erleichtern. Wir räumen ihenen Zeit ein, sich einzuleben, und legen Wert darauf, den neuen Lebensraum individuell nach ihren Gewohnheiten zu gestalten. Wir fördern Kontakte innerhalb und außerhalb des Hauses.

Wir nehmen den alten Menschen als Ganzheit von Körper, Psyche, Geist und Seele war. Wir achten seine Selbstbestimmtheit und bringen ihm Wertschätzung seiner Person und seiner individuellen Eigenarten entgegen. Zuwendung und Anerkennung sind Türöffner für das gegenseitige Vertrauen. Die Achtung der Privat- und Intimsphäre gibt den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit, den Rhythmus der Annäherung selbst zu bestimmen. Unsere besondere Fürsorge gilt dementiell veränderten Menschen in unserer Hausgemeinschaft. Wir begegnen ihnen einfühlsam, verständnis- und respektvoll. Wir nehmen sie in ihren unterschiedlichen Befindlichkeiten an.

Wir streben ein gutes Miteinander mit  den Bewohnern und Bewohnerinnen und ihren Angehörigen an. Wir stimmen unser Handeln auf den einzelnen alten Menschen ab und beziehen diesen und die Angehörigen mit ein. Im "Füreinander-da-sein" gründet unser Pflegeverständnis. Dieser Begriff umfasst alle Zeit, die wir den Menschen in unserer Hausgemeinschaft geben. Wir wollen unsere Pflege so gestalten, dass die Bewohnerinnen und Bewohner sich wohl fühlen. Wir bringen ihnen Verständnis entgegen und nehmen uns, wann immer möglich, Zeit für ein Gespräch.

Unser Pflegeverständnis beinhaltet ganzheitliche Zuwendung, die Erhaltung und Förderung der Fähigkeiten und Selbständigkeit des alten Menschen sowie seiner Gesundheit. Wir berücksichtigen vorhandene Ressourcen und planen die Pflege zielgerichtet. Wir begleiten unsere Bewohnerinnen und Bewohner in allen Lebenssituationen. Sie in der Phase des Sterbens nicht alleine zu lassen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit in einer würdevollen Atmosphäre zu vermitteln, ist insbesondere unser Anliegen. Wir gehen individuell auf ihre Bedürfnisse ein und respektieren ihre religiösen Gewohnheiten, Wir gestalten die Sterbesituation zusammen mit den Angehörigen und begleiten und unterstützen sie in dieser Phase.

Um eine hohe Pflegequalität zu erreichen, sind kooperative Zusammenarbeit und kompetente Kommunikation im Team und mit anderen Berufsgruppen (Hauswirtschaft, Technischer Dienst, Begleitender Dienst, Ärzte, Therapeuten, Verwaltung u.a.) sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern unabdingbar. Dies setzt eine hohe Professionalität der Pflegenden voraus. Für uns bedeutet das eine fundierte Ausbildung, eine hohe Fachlichkeit, die eine intensive und systematische Einarbeitung aller Pflegemitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleistet, die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung und damit eine ständige Weiterentwicklung unseres Wissens sowie das Einbringen und Nutzen von Erfahrungswerten. Professionalität bedeutet aber auch, sich selbst kritisch zu hinterfragen, die eigenen Grenzen und die unseres Handelns zu erkennen und zu akzeptieren.

Mehr Infos zu Mutter-Rosa-Altenzentrum Trier

Nähere Infos zum Seniorenheim finden Sie hier

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